Frust am Schluss: Alba Berlins Spieler nach der Niederlage in der Euroleague gegen die Bayern.
Foto: dpa/Andreas Gora

Berlin - Es war die meist gestellte Frage an diesem Abend. Warum nur hatte Alba Berlin bei drei Punkten Vorsprung diesen Dreier von Maodo Lo nicht vorher schon durch ein Foul unterbunden? Von der Freiwurflinie hätte Münchens Aufbauspieler mit Berliner Wurzeln lediglich zwei Punkte erzielen und Alba die verbleibenden 2,8 Sekunden ausspielen können. Die Frage, ob man foult oder nicht, wurde in der Auszeit zuvor von Spielern und Trainer beantwortet. Man wollte, wie es für Teams unter der Leitung von Aíto García Reneses üblich ist, gut verteidigen, aber eben nicht foulen. „Das birgt halt gewisse Risiken und die haben voll zugeschlagen“, sagte Niels Giffey.

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