Marco Baldi bittet in sein Büro, Knesebeckstraße, Zentrale des Alba-Konzerns, zweiter Stock. Hier sind die Alba-Basketballer untergebracht, die Profi-GmbH. Ein Schreibtsich steht in dem Büro, ein Tisch und Stühle für Besucher, nichts Überflüssiges. Die Sachlichkeit passt irgendwie zu dem Saisonstart des deutschen Meisterschaftszweiten an diesem Sonnabend gegen Jena (18 Uhr, Arena am Ostbahnhof). Der muss die Dinge sachlich nehmen nach einer Vorbereitung, in der nicht immer alle Spieler verfügbar waren und in der am Ende der angeschlagene Center Dennis Clifford ersetzt werden musste. Baldi spricht nun darüber, wie Alba mit den gestiegenen Erwartungen umgeht, und über den Aufschwung der Bundesliga (BBL). Doch zuerst redet er über die Macht der NBA, die bis nach Berlin ausstrahlt: „Mein Lieblingsthema.“

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