Von Freude erhellte Gesichter waren in großer Zahl zu sehen nach dem 112:55-Sieg gegen Science City Jena. Den Spaßverderber wollte Aito Garcia Reneses da nicht geben, und doch warnte der Alba Berlins Cheftrainer bereits nach dem Abpfiff: „Wir wissen, dass Spiele kommen werden, die schwieriger sind.“ Im Hinterkopf hatte Reneses dabei den kommenden Gegner an diesem Dienstagabend: Im EuroCup erwarten die Berliner Basketballer in der Arena am Ostbahnhof um 20 Uhr mit Tofas Bursa einen relativ unbekannten, aber schweren Gegner. Das Duell mit dem türkischen Meisterschaftszweiten wird „ein ganz anderes Spiel“, sagt Reneses.

Wieder einmal beginnt für Alba eine Reise durch Europa, durch eine unübersichtliche Basketball-Landschaft mit vier Wettbewerben und zwei Veranstaltern. Ihr Ausgang ist für die Berliner ungewiss, ihr Ziel umso klarer. Statt wie derzeit EuroCup wollen sie wieder in der Euroleague antreten, der hochwertigsten Spielklasse des Kontinents.

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