Berlin - Zoran Radovic reist jetzt nach Japan. Der Serbe arbeitet beim Basketball-Weltverband (Fiba), sein Titel: Direktor für sportliche Entwicklung. Radovic, 53, beobachtet Trends und entwirft Strategien für Länder, Kontinente, weltweit. Berlin besucht er regelmäßig. Sein Herz, sagt er, hänge an dieser Stadt und an diesem Klub, an Alba. Als Spielmacher war er der Hauptdarsteller 1991 in den ersten Playoffs der Berliner, damals noch BG Charlottenburg.

Am Sonnabend startet Alba in der Max-Schmeling-Halle ins Viertelfinale gegen Ulm (19.30 Uhr). Radovic drückt seinem früheren Klub die Daumen. Er könnte erst zu einem möglichen Finale anreisen, „wenn Alba die Überraschung gelingt“. Mit Überraschungen in Berlin kennt Zoran Radovic sich aus.

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