Berlin - Spiele gegen den FC Barcelona sind die ganz besonderen Highlights in einer Saison. Wenn die Superstars aus Katalonien aber am Donnerstagabend (19 Uhr) in der Arena am Ostbahnhof zu Gast sind, wird alles anders sein. Zuschauer sind nicht erlaubt und die Gastgeber kommen gerade aus einer 14-tägigen Quarantäne. Sieben Corona-Fälle hatten das Profiteam von Alba Berlin und dessen Betreuer lahm gelegt und ihm jeglichen Rhythmus entzogen. Richtig Vorfreude mag ob der vergangenen Wochen nicht aufkommen, wenn Alba Berlin diesmal gegen den großen FC Barcelona in der Euroleague antreten muss. Auch Moritz Morawski wird das Spiel anders verfolgen als sonst. „Ich habe zwar keine großen Bedenken, aber man ist schon angespannter“, sagt der Teamarzt, „weil man Sorge hat, dass sich die negativ getesteten Spieler Verletzungen zuziehen, und bei denen, die das Virus hatten, darauf achtet, dass sie sich nicht überlasten.“

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