Berlin - Es ist vor allem eine große Rivalität, die die Basketballer von Alba Berlin und die des FC Bayern München miteinander verbindet. Emotionale und intensive Spiele zwischen den deutschen Topklubs sind da genauso inklusive wie die eine oder andere verbale Spitze. Wenn also Albas Kapitän Niels Giffey im Zusammenhang mit einem Erfolg des FC Bayern Worte wie „geil“ und „richtig gut für den deutschen Basketball“ benutzt, muss etwas Außergewöhnliches passiert sein.

In diesem Fall sogar etwas Historisches: Als erste deutsche Mannschaft sind die Münchener jüngst in die Playoffs der Euroleague, Europas höchster Spielklasse, eingezogen. Es ist ein wichtiger Schritt hin zum Ziel der Bayern, auch im Basketball international um Titel zu spielen. In der am Dienstag startenden Best-of-five-Viertelfinalserie gegen Armani Mailand ist nun sogar der Einzug in das Final Four in Köln möglich.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.