Erfolg trotz Fehlerfestival: Alexander Zverev.
Foto: AP/Wenig

Berlin/New York - Ja, es kann gut sein, dass er nach diesem denkwürdigen Spiel auch mit seinem Hund telefoniert hat. „Ich telefoniere immer mit allen, heute vielleicht auch mit ihm“, sagte US-Open-Halbfinalist Alexander Zverev nach dem hart erkämpften 1:6, 7:6 (7:5), 7:6 (7:1), 6:3 im Viertelfinale der US Open gegen den bissigen Kroaten Borna Coric sichtlich erleichtert. Er habe nicht sein bestes Tennis gespielt, gab Zverev bei Eurosport zu, aber: „Ich bin hier zum ersten Mal im Halbfinale, nur das zählt.“ Als erster Deutscher seit Boris Becker 1995 übrigens.

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