Weltrekordhalter aus Berlin: Ali Lacin geht seine ersten Paralympics an.
Foto: Imago Images/Kohring

Berlin - War es ein Schock? Eine folgenschwere Entscheidung war es auf jeden Fall. Vor einem halben Jahr gab das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Verschiebung der Spiele von Tokio bekannt. Auch die Paralympischen Spiele bekamen wegen der Corona-Pandemie einen neuen Termin. Gerade erst wären sie zu Ende gegangen. Nun finden sie erst im Sommer 2021 statt.

Das Leben von Leistungssportlern verläuft in Zyklen, in saisonalen und in olympischen Zyklen. Werden sie unterbrochen, stört das den Lebensrhythmus empfindlich, gerät die Lebensplanung in Unordnung, wird aus Gewissheit Unsicherheit. Als klar wurde, dass der ursprüngliche Termin nicht zu halten sein würde,  steckte Ali Lacin mitten in der Vorbereitung für seine ersten Paralympischen Spiele. „Am Anfang waren wir alle verzweifelt“, erinnert sich der 32 Jahre alte Para-Sprinter und Weitspringer.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.