Berlin - Unter grauem Himmel deutete am Mittwochmorgen vor der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes nur wenig auf die drastischen Entwicklungen vom Vorabend hin. Vereinzelt machten Fotografen und Kamerateams aktuelle Bilder, Mitarbeiter gingen wie gewohnt durch die gläserne Drehtür. Doch innerhalb des wankenden Verbandes ist nichts mehr, wie es noch vor wenigen Wochen war. DFB-Präsident Fritz Keller steht vor dem Rücktritt, Generalsekretär Friedrich Curtius vor der Vertragsauflösung. Der lähmende Dauerstreit an der Spitze endet ohne wirklichen Gewinner.

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