Ouvertüre einer unvergesslichen Vorstellung: Günter Netzer und der israelische Kapitän Motti Spiegler beim Wimpeltausch. 
Foto: Archiv Borussia Mönchengladbach

Tel Aviv - Wenn von „historischen Fußballspielen“ die Rede ist, denkt man meist an heiß umkämpfte Partien mit vielen Toren und knappem Ausgang. Häufig sind es Spiele in Wettbewerben, bei denen der Verlierer ausscheidet, oder gar Finalspiele. Es gibt aber auch Spiele, die historisch sind, weil sie über den Sport hinausreichen. Ein solches Spiel war die Begegnung zwischen der israelischen Nationalmannschaft und Borussia Mönchengladbach in Tel Aviv am 25. Februar 1970. Es war das erste Spiel einer deutschen Bundesliga-Mannschaft in Israel, und Herbert Laumen, der damals mitgespielt hat, sagt noch 50 Jahre später: „Wenn ich Ihnen das erzähle, dann kriege ich jetzt noch eine Gänsehaut.“ Er meint damit nicht nur das Spiel selbst, sondern den Beifallssturm für seine Mannschaft und das, „was da abgegangen ist nach dem Spiel“.

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