In Berlin tritt Tommy Haas als Spieler an, in Indian Wells musste er Anfang März eines der größten Turniere wegen der Corona-Krise absagen.
Foto: Imago Images

Berlin - Auf diesen ersten Platz hätte Tommy Haas gerne verzichten können. Als die großen amerikanischen Sportarten im Frühjahr noch spielten und erst wenige Tage später ihre Saison unterbrachen, hatte der frühere Tennisprofi bereits eine für ihn wenig erfreuliche Botschaft zu übermitteln. „Niemand wollte mehr als ich, dass dieses Turnier stattfindet“, hatte Haas am 9. März via Instagram übermittelt, „alle Fans, Spieler und involvierten Personen möchten wir wissen lassen, dass wir sehr enttäuscht sind, dass das Turnier ausfällt. Aber am Ende des Tages steht die Gesundheit an erster Stelle.“ Als Turnierdirektor hatte er die Veranstaltung in Indian Wells, eins der renommiertesten Turniere der Welt, absagen müssen. Es war die erste große Sportveranstaltung in den USA, die der Corona-Pandemie zum Opfer fiel. 

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