Berlin - Es ist vielleicht ein weiter Bogen von der Duna Arena Budapest in ein schmuckloses Bürozimmer nach Freiburg im Breisgau. Aber man kann ihn spannen, nach diesem ereignisreichen Wochenende, warum nicht? Während in der amerikanische Sprinter Caeleb Dressel in Ungarn nicht mal 40 Minuten dazu gebraucht hat, um gleich zwei Weltrekorde auf der Kurzbahn aufzustellen, zeigte der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) bei der digitalen Mitgliederversammlung, dass es in diesem Sport auch auf Ausdauer ankommt. Nach neun Stunden Sitzungsmarathon hat der DSV, der sich zwei Jahre lang ohne Führungsspitze durchgewurstelt hat, seit Sonnabend wieder einen Präsidenten. Der Freiburger Marco Troll wurde mit knapp 76 Prozent der Stimmen gewählt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.