"Ich war nie ein Superwoman": Aber die Ergebnislisten im Rallyesport hat Michèle Mouton trotzdem durcheinandergewirbelt.
Foto: Imago Images

Berlin - Das exklusive Gefühl, einmal Co-Pilot der erfolgreichsten Motorsportlerin spielen zu dürfen, scheitert nicht an der Fahrerin, nur an den Umständen. „Sorry“, sagt Michèle Mouton, nachdem sie die verlockende Einladung für eine Mitfahrt ausgesprochen hatte, „ich habe gar nicht an den Kindersitz gedacht.“ Sie winkt aus dem offenen Fenster und verspricht ein nächstes Mal. Vermutlich verhält sie sich im Straßenverkehr auch etwas anders, als sie es auf den Rallye-Pisten der Welt getan hat. Das, was der Reporter als letztes Bild mitnimmt, ist eine Frau, die das Lenkrad fest in der Hand hält.

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