„Wir können doch jetzt nicht in der Schockstarre verharren“: Andreas Geisel will den Sportvereinen Perspektiven geben.
Foto: dpa/Paul Zinken

Berlin - Das Büro des Innensenators ist so groß, dass man darin ganz gut Drei gegen Drei spielen könnte, sei es Fußball oder Basketball. Und groß genug, damit ein Fotograf, zwei Redakteure der Berliner Zeitung, der Pressesprecher des Innensenators und der Innensenator selbst ganz locker die derzeit geltenden Abstandsregeln einhalten können. Das Wort, das Andreas Geisel, der Mann der im Senat seit Dezember 2016 für Inneres und Sport verantwortlich ist,  im Gespräch am häufigsten benutzen wird, ist: Perspektiven.

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