Heimdebüt in der Alten Försterei für Torwart Andreas Luthe, hier im Zweikampf mit Leroy Kwadwo.
Foto: Imago Images/Behrendt

BerlinEs war nur ein Test. Über 90 Minuten. Und ohne Zuschauer. Und doch genoss Andreas Luthe sein Heimdebüt beim 2:0 des 1. FC Union gegen Kickers Würzburg. „Ich hatte mich total auf die Alte Försterei gefreut. Auch wenn ich nicht gedacht hätte, dass es so schnell geht. Ich dachte, wir würden unsere ersten Tests nicht im Stadion spielen. Ich hätte mir nur gewünscht, dass wir vielleicht den einen oder anderen Zuschauer gehabt hätten so wie am Sonnabend in Cottbus“, meinte der 33-Jährige nach der Partie gegen die Unterfranken.

Was die Alte Försterei ausmacht, kennt der aus dem nordrhein-westfälischen Velbert stammende Torsteher ja aus eigener Erfahrung aus seiner Zeit beim VfL Bochum. Da hat er mit dem als Hexenkessel bekannten Ballhaus des Ostens gute Bekanntschaft gemacht. „Leider auf der falschen Seite. Aber ich hoffe, da kommen noch ein paar Spiele dazu auf der richtigen Seite“, merkte der frühere Augsburger halb scherzhaft an.

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