Eiserne Nummer eins: Andreas Luthe trifft auf seinen Vorgänger im Union-Tor Rafal Gikiewicz.
Foto: Matthias Koch

Berlin - Kurz, ganz kurz, hat es so ausgesehen, als ob sich was tun könnte. Was haben Präsidenten, Manager, Sportdirektoren, selbst Berater und auch Spieler, man könnte fast sagen: Eide geschworen, um der Vernunft eine Stimme zu geben und dem gesunden Menschenverstand Gehör zu verschaffen. Die Nostalgiker haben geglaubt, der Fußball könnte sich am Anfang von Covid-19 in ihre Glaubensrichtung bewegen. Weg vom Business und hin zur Romantik.

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