Berlin - Corona hat auch den Arbeitsmarkt Profifußball erreicht. Zwar gab es arbeitslose Spieler auch schon in den vor-pandemischen Boom-Jahren der Branche, in denen Bundesliga und Zweite Bundesliga jedes Jahr Rekord-Umsätze meldeten. Doch durch die Corona-Krise ist die Zahl der Rasenarbeiter, die plötzlich von Jobverlust oder Gehaltsverzicht bedroht werden, enorm gestiegen.

Betroffen sind nicht die großen Stars wie Thomas Müller, Robert Lewandowski und Erling Haaland mit ihren Multi-Millionen-Gagen. Es sind vor allem ihre Berufskollegen aus der Zweiten Bundesliga, der Dritten Liga oder den Regionalligen, die ohnehin für viel weniger Geld spielen und nun mit Arbeitslosigkeit und gegen Existenzängste zu kämpfen haben.

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