Arne Friedrich in verantwortungsvoller Position neben Hertha-Boss Paul Keuter.
Foto: imago images/Matthias Koch

Berlin-Charlottenburg - Manchmal nenne ich meine Frau unsere Familien-Managerin. Das soll ein Lob sein, denn sie kümmert sich um die großen und kleinen Dinge des täglichen Lebens. So ähnlich stelle ich mir die Aufgaben für den ehemaligen Profi Arne Friedrich vor, dem Jürgen Klinsmann, der neue Cheftrainer von Hertha BSC, einen ebenso neuen Posten verschaffte und diesen „Performance Manager“ nennt. Solch Titel gab es bislang in der Liga nicht und dieser Umstand sorgte deshalb für leichte Verwirrung. Nein, nein, sagte Klinsmann auf Nachfragen, er habe diese Bezeichnung nicht erfunden, die sei im amerikanischen Profisport, etwa beim Baseball oder Basketball, durchaus üblich. Arne Friedrich, 40, soll – so jedenfalls die ersten Überlegungen – ganz eng an der Mannschaft sein und ein Bindeglied zwischen Team, Trainer und Manager Michael Preetz bilden. Es gehe „um die Psychologie und Chemie innerhalb der Mannschaft“ (Klinsmann) und Arne soll auch „der Karriereplaner“ für die Spieler sein.

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