Berlin - Popularität ist, das weiß fast jeder, manchmal Segen, manchmal Fluch. Ganz besonders in solchen Fällen, wenn jemand eine vorzeigbare Vergangenheit mitbringt, die neben Eleganz auch aus reichlich Ecken und Kanten besteht, man mit dem 1. FC Union die Bundesliga ein wenig aufmischen möchte und dazu Max Kruse heißt. Da wird von der Öffentlichkeit schon mal genauer hingeschaut und auf einen Ausrutscher geradezu gelauert. Tritt der, wenn auch nur angeblich, ein, ist das hämische Händereiben der nächste Akt der Schadenfreude.

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