Punkte gab es für diese Aktion nicht. Mit seinem Block kurz vor der Viertelpause verhinderte Tim Schneider aber zumindest zwei Zähler. 17 Punkte Vorsprung klangen ja vor dem Schlussabschnitt auch irgendwie beruhigender als 15. Wahrscheinlich hätte es diesen Block des Flügelspielers an diesem Abend gar nicht gebraucht. Schließlich setzte sich Alba Berlin am Freitagabend mit 85:65 überraschend deutlich gegen Zenit St. Petersburg durch und feierte damit einen gelungenen Einstand in die Euroleague-Saison.

„Wir haben hart gearbeitet, sind viel gerannt und haben unsere Würfe getroffen“, sagte Schneider, „ich war sehr aufgeregt, Euroleague ist für jeden Spieler etwas besonderes. Es ist eine riesige Bühne für uns.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.