Berlin - Natürlich   hat Bogdan Radosavljevic die Spiele verfolgt, Alba Berlin ist seine Mannschaft, daran haben ja der Muskelfaserriss im Oberschenkel und die dreiwöchige Zwangspause nichts geändert. „Ich habe mir die Spiele allerdings wie ein ganz normaler Zuschauer angesehen“, behauptet Radosavljevic. „Ich habe da nicht analysiert, wie es ohne mich läuft oder so. Das ist der Job der Trainer.“

Radosavljevic sitzt in Albas Halle an der Schützenstraße und wartet auf den Beginn der morgendlichen Übungseinheit.  Seit dem  vergangenen Freitag befindet sich der Center wieder  im Mannschaftstraining. Ob und wie lange er am heutigen Mittwoch im   Eurocup gegen Cedevita Zagreb eingesetzt werden kann (Arena am Ostbahnhof, 20 Uhr), wird sich zeigen. Albas Trainer Ahmet Caki aber ist  froh, dass er nun wieder über eine zusätzliche Option auf den langen Positionen verfügt. „Bogdan ist  im Spiel wichtig, aber vor allem auch im Training“, sagt er.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.