In Berlin wollte das Basketballteam von Armani Mailand in dieser Saison auf jeden Fall spielen – aber ganz gewiss nicht gegen diesen Gegner. Das Finalturnier der Euroleague im Mai in der Arena am Ostbahnhof war das erklärte Ziel des italienischen Klubs, stattdessen bekommt er es nun heute (20 Uhr) am selben Ort mit Alba Berlin zu tun – im ungeliebten Eurocup. Als letztes italienisches Team war Mailand bereits in der Gruppenphase der Euroleague gescheitert, und das schon am vorletzten Spieltag. Eine herbe Enttäuschung für Klubchef Livio Proli, der zwar gern darauf verweist, dass der Mailänder Etat, den er mit 10,8 Millionen Euro beziffert, viel niedriger sei als jener der absoluten europäischen Topteams, seine Mannschaft aber dennoch für eine der besten des Kontinents hält.

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