Leverkusen - Eigentlich ist Heung-Min Son bisher nicht als boshafter Zeitgenosse aufgefallen, der koreanische Stürmer lächelt viel, ist immer höflich und gilt als sehr zurückhaltend. Nach dem 5:3 (2:1) von Bayer Leverkusen gegen den Hamburger SV hat Son aber einen geradezu sadistischen Plan ausgeheckt. „Ich gehe jetzt gleich rüber in die Kabine Heiko ärgern“, kündigte er an.

Gemeint war Heiko Westermann, mit dem der Koreaner in den vergangenen Jahren in Hamburg zusammengespielt hatte, und zum Glück hat er sein Vorhaben dann doch nicht realisiert. Denn dem armen Rechtsverteidiger ist wahrlich nicht nach Scherzen zumute gewesen. „Das war das schlechteste Spiel, das ich in meiner Karriere gemacht habe“, sagte Westermann, der von seinem Gegenspieler Son in eine Art Dauerschwindel gespielt worden war.

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