Wer springt in die Bresche? Trainer Bruno Labbadia (r.) ist mit der Leistung und der Kommunikation seiner Spieler nicht zufrieden.
Foto: City-Press

Berlin - Der Unterschied war frappierend. Herthas Rasen im Amateurstadion auf dem Wurfplatz im Olympiapark war fest in niederländischer Hand. Hier ein Team, das sich permanent mit Kommandos und Absprachen selbst coachte. Dort eine Mannschaft, „die von der ersten Minute an mit sich selbst beschäftigt war“, wie Cheftrainer Bruno Labbadia nach dem 0:4 (0:1) im Test gegen die PSV Eindhoven feststellte. Tatsächlich herrschte bei Hertha BSC bis auf die laustarken Ansagen der beiden Torhüter – Rune Jarstein wurde zur zweiten Halbzeit von Alexander Schwolow abgelöst –  fast über die komplette Spieldauer Funkstille. Nach fünf Wochen Vorbereitung wird deutlich: Die größten Kopfschmerzen bereitet Labbadia weiterhin die Suche nach einem neuen Anführer.

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