Bruno Labbadia gab den Herthanern zuletzt die Impulse, die sich der Verein und seine Führung schon von seinen Vorgängern gewünscht hätten.
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Berlin-Charlottenburg - Es war eine skurrile Situation, als die Regie im leeren Kessel des Berliner Olympiastadions rechtzeitig vor dem Anpfiff des Derbys Hertha BSC gegen den 1. FC Union traditionell die Vereinshymne „Nur nach Hause geh’n wir nicht“ von Entertainer Frank Zander einspielte. Der Ton haperte, es krächzte irgendwie ins weite Rund und Fans, die nicht nach Hause gehen sollen, waren ja sowieso nicht zugelassen währen der Corona-Krise. Zander, 78, der sich das Geisterspiel zu Hause im Info-Radio anhörte, sang aber fünf Minuten vor Spielbeginn auf Facebook live für seine vielen Anhänger die Hymne. Auf seinem engen Balkon spielte er Stadiongeräusche ein und legte mit seiner Gitarre los. Ein cooler Auftritt.

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