Berlin - Die Entfernung zwischen dem Hans-Zoschke-Stadion in Lichtenberg und dem Poststadion in Moabit beträgt rund zwölf Kilometer. Für die Akteure des Regionalligisten SV Lichtenberg 47 aber lagen zwischen den beiden Spielstätten in den zurückliegenden Monaten fußballerische Welten. Da im „Zoschke“ die vom Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) für Viertligisten vorgeschriebene Flutlichtanlage zu Beginn der Saison fehlte, verlor das Team von Cheftrainer Uwe Lehmann das Heimrecht im eigenen Stadion, das allerdings dem Bezirk Lichtenberg gehört. Der Verein ist nur der Hauptnutzer.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.