1. FC Union gegen Hertha BSC: Das Derby elektrisiert die Fußball-Fans in der Hauptstadt.  Anpfiff für das Duell Rot-Weiß gegen Blau-Weiß ist am Sonnabend um 18.30 Uhr. In Kooperation mit dem Institut für Spielanalyse hat die Redaktion der Berliner Zeitung schon mal tiefer in die Daten beider Teams geblickt und zeigt auf, wo die Eisernen und die Herthaner ihre Stärken beziehungsweise Schwächen haben.

So läuft die Saison für den 1. FC Union

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Union trifft besonders gerne kurz vor Spielende, kassiert gleichsam aber die meisten Gegentore Mitte der ersten und zu Beginn der zweiten Hälfte. Wichtigster Mann im eisernen Spielaufbau ist übrigens, wie schon in der Aufstiegssaison, Kapitän Christopher Trimmel. Er ist mit Abstand in die meisten Ballkontrollphasen (Episoden) der Unioner involviert.

So läuft die Saison für Hertha BSC

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Wie die Statistik zeigt, benötigt Hertha lange, um effektiv ins Spiel zu kommen und hat vor allem Probleme mit späten Gegentoren zum Ende der jeweiligen Halbzeit. Interessant für Union: Wenn Hertha auswärts in Rückstand geriet, gab es in dieser Saison noch keinen Sieg für die Charlottenburger.

Der Kopf-an-Kopf-Vergleich

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Im Vergleich Mann gegen Mann entscheiden in den bisherigen Saisonspielen mehr Herthaner das Kopf-an-Kopf-Duell, als Unioner. Allerdings sind Unions Angreifer dominanter als das blau-weiße Trio.

Drei Erfahrungen aus den früheren Derbys

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Viermal traten Hertha und Union bislang in Pflichtspielen gegeneinander an, jeweils in der 2. Bundesliga. Aus den Erfahrungen der bisherigen Duelle lassen sich drei Thesen aufstellen, wie das Derby am Sonnabend letzten Endes ablaufen könnte.