Fragwürdiges Training auf dem Eis: Das tat weh, nicht grad wenig

Der für den Eistanz-Nachwuchs zuständige Honorarbundestrainer steht im Verdacht, Berliner Kinder misshandelt zu haben. Es wird ermittelt. Der Trainer schweigt.

Schatten eines Eistanz-Paares.&nbsp;<br><br>
Schatten eines Eistanz-Paares.

imago/ITAR-TASS

Berlin-Sophia hätte sterben können, als sie mit dem Kopf aufs Eis krachte: Sie erlitt eine Schädelfissur von 1,5 Zentimetern Länge. Ihre Eltern waren damals, im September 2020, daheim in Hoppegarten, als es passierte. Sie war im polnischen Torun. Und ihr Coach Stefano C., der deutsche Honorarbundestrainer für den Eistanz-Nachwuchs, ihr Betreuer beim Eistanz-Seminar in Torun – ja, wo war der eigentlich? „Nicht auf dem Eis“, bestätigt ein anderer Trainer, der zur selben Zeit Schüler in Torun betreute. C. äußerte sich auf Nachfrage dazu nicht.

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