Jeff Jendryk, der 23 Jahre alte Berliner Mittelblocker mit der Styling?-Mir-doch-egal-Frisur, ist ein lustiger Kerl. Einer, der sich jetzt in den Play-offs so richtig wohlzufühlen scheint. Nach dem 3:0 (25:21, 25:15, 25:21)-Heimerfolg in der Halbfinalserie gegen die Alpenvolleys Haching am Sonnabend gratulierte ihm Angreifer Kyle Russell mit einer verwirrenden Handschlag-Kombination, die in einem Dab endete. In einer Tanzfigur aus der Hip-Hop-Szene also, „die eigentlich Teenager machen“, sagte Jendryk.

Er war bester Laune. Denn nach zwei Spielen der Best-of-five-Serie steht es nach der Berliner Auswärtsniederlage in Innsbruck zum Auftakt 1:1. Tatsächlich lieferte das Halbfinalspiel in der Schmelinghalle den Berlinern Gründe, die kommenden Aufgaben optimistisch anzugehen.

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