Berlin - Die blaue Linie gibt ihr jedes Mal so etwas wie einen inneren Piks, „einen Anstich“, sagt Rabea Schöneborn. Die blaue Linie, die von den Organisatoren des Berlin-Marathons auf den Asphalt gemalt wurde, weist die 42,195 Kilometer aus, die Rabea Schöneborn am Sonntag laufen wird. Und täglich trifft sie nun dieser Piks. „Mein Weg von der Arbeit nach Hause führt über die blaue Linie“, sagt sie. Da radelt die Psychologie-Studentin von ihrer Firma am Ernst-Reuter-Platz über die March- und Franklinstraße bis zur Gotzkowskybrücke.

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