Berlin - Klar, die Bilder, die Nachrichten, die Meldungen, die der nahe Krieg täglich produziert, haben dieser Tage alle im Kopf. Auch Sportler wie Benjamin Patch von den BR Volleys. Der hatte zuletzt am Berliner Hauptbahnhof geholfen, Quartiere für die Menschen vermittelt, die sich aus den ukrainischen Kriegsgebieten in Sicherheit bringen mussten. Sein Teamkollege Cody Kessel hatte sich am Zentralen Omnibusbahnhof als Helfer angeboten. Dort gab er Ankommenden in einer orangefarbigen Warnweste Auskunft, half bei der Kommunikation, bei der Registrierung in sozialen Netzwerken. Im Smart, den der Verein seinen Volleyballern zur Verfügung stellt, transportierte er alles, was hineinpasste. Die Mannschaft sammelte Sachspenden für einen Bustransport Richtung polnisch-ukrainische Grenze. Auch Sergej Grankin, der russische Kapitän und Zuspieler der BR Volleys, sieht sich mit belastenden Gedanken konfrontiert.

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