Sergej Grankin fühlt sich bei den Berlin Volley sichtlich wohl.
Foto: Eibner/Imago Images

Berlin - Zuletzt sind sie auf der Geschäftsstelle der BR Volleys trotz Kurzarbeit und Homeoffice sehr kreativ gewesen. Um nach der unvollendet beendeten Volleyball-Bundesligasaison im Gespräch zu bleiben, haben die Berliner das Abschiedsspiel von Mittelblocker Georg Klein als virtuellen Podcast veranstaltet, und das fünfte Finalspiel von 2012 als Watchparty gefeiert, zu dem sich Ehemalige wie Trainer Mark Lebedew oder auch Angreifer Paul Carroll in Videoclips meldeten. Im sozialen Netzwerk haben die BR Volleys zuletzt auch Filmplakate umgestaltet, eines von Moneyball. Statt des Kopfes von Brad Pitt ist der des russischen Zuspielers Sergej Grankin ins Bild montiert; Filmuntertitel: „Die Kunst zu gewinnen.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.