Selten ist das Geflecht von Bindungen, Beziehungen, Gefühlen, Momenten so deutlich spürbar wie dann, wenn im Profisport eine Entscheidung ansteht. Die Finalserie um die deutsche Volleyballmeisterschaft zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen war voll davon. Einer wie Cedric Enard muss in diesem komplizierten Netz von Emotionen die Kontrolle behalten – über sich und sein Team. Und richtige Entscheidungen treffen. Enard, 46, ist seit vier Jahren Trainer der BR Volleys – und nun war die Möglichkeit, ohne Titel zu bleiben, trotz eines gelungenen Champions-League-Auftritts die hohen Erwartungen zu enttäuschen, die der Klub und die Berliner Fans an ihn und seine Mannschaft stellen, bedrohlich wie nie.

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