Johannes Motschmann war noch ein paar Straßenbiegungen entfernt. Er bekam gar nicht mit, dass dem Sieger des Berliner Halbmarathons kurz vor dem Ziel beinahe noch ein größeres Malheur passiert wäre. Der Kenianer Alex Kibet hatte sich mehrere Hundert Meter von seinen Verfolgern abgesetzt. Ohne Läufergruppe um sich, ohne Tempomacher, nur begleitet von zwei Führungsfahrrädern, war er mit Sicht aufs Brandenburger Tor in die Prachtstraße Unter den Linden eingebogen.

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