Berlin - Pal Dardai verzieht das Gesicht. Eine böse Fratze. So habe er am Ende darauf reagiert, dass seine Spieler so viel rumstanden. „Bei mir ist immer alles in Bewegung“, sagt der Hertha-Coach. Dann verwandelt sich die Fratze in ein Grinsen. Zwei Trainingseinheiten hat er vergangene Woche von einem befreundeten Futsal-Trainer aus Ungarn leiten lassen − mit wegweisendem Effekt. Das Gelernte soll Hertha in der Tabelle nachhaltig nach oben bringen. Gegen Dortmund am Freitag (20.30 Uhr) braucht es aber noch andere Qualitäten.

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