Der Machtkampf im Berliner Fußball-Verband geht weiter. 
Foto: Imago Images/Sebastian Wells

Berlin - Bewegung ist alles. Aber in welche Richtung? Und was hat sich am Mittwochabend Bernd Schultz bei seinem Move gedacht? Bei der Regionalkonferenz Süd-West, wo sich Vertreter der Fußballvereine aus Schöneberg-Tempelhof, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf im Vereinsheim von Stern 1900 trafen, kündigte der Präsident des Berliner Fußball-Verbandes (BFV) an, den Verbandstag, der bislang für Juni 2021 anberaumt war, auf März 2021 vorziehen zu wollen. Warum er das tat, wird im Berliner Fußball unterschiedlich interpretiert. Schultz selbst sagt: „Weil ich der Auffassung bin, dass wir die Zusammensetzung des Präsidiums so zeitnah wie möglich beenden sollten. Im persönlichen Umgang miteinander gibt es durchaus Differenzen. Ich fürchte, dass wir das in dieser Amtszeit nicht mehr gemeinschaftlich gelöst kriegen.“

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