In der Abenddämmerung hatte der Kannibale seine Schuhe in die Langlaufski geklickt, das Gewehr umgeschnallt, die Handschuhe übergestreift. Als sich der Sonnabend am Himmel über dem Kaukasus in lila Farben zu verabschieden begann und die Flutlichter im Biathlon-Stadion Laura langsam immer greller leuchteten, da machte sich der Kannibale auf den Weg. Fast unbemerkt zunächst, denn man hatte von Ole Einar Björndalen ja lange nichts mehr gehört. Und manch einer fragte sich: Läuft und schießt der Norweger überhaupt noch?

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