Auf dem Rasen von Wimbledon fühlte sich Billie Jean King besonders wohl.
Foto: Colorsport/Imago Images

Berlin - Die Tür ging auf, und Hollywood füllte den nüchternen, unterkühlten Interviewraum mit Licht und Flair. Ein paar Tage vor der Premiere des Spielfilms „Battle of the Sexes“ gaben sich dessen Regisseure und diverse Schauspielerinnen und Schauspieler bei den US Open die Ehre, darunter Elisabeth Shue und Emma Stone, die Hauptdarstellerin. Doch schon ein paar Momente später rückte eine ältere Frau im lilafarbenen Sakko mit farblich passender Brille in den Mittelpunkt, die ohne Punkt und Komma redete, Billie Jean King. Sie trug ihr Thema mit Leidenschaft vor, so wie immer und überall, wenn ihr Dinge am Herzen liegen, und es gibt nicht viel, was nicht in diese Kategorie fällt.

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