Berlin - Blaine Byron hob sein linkes Bein und schwang die rechte Faust energisch durch die Luft. Auch wenn sein Gesichtsausdruck durch den massiven Helm auf seinem Kopf nur zu erahnen war, konnte man ihm die Freude über sein Tor gegen die Straubing Tigers direkt ansehen. Für den 26-jährigen Angreifer, den die Eisbären im Sommer aus Nordamerika nach Berlin holten, war in diesem Moment der Knoten in gleich zweierlei Hinsicht geplatzt: Auf der einen Seite markierte er den wichtigen Führungstreffer in einem bis dahin umkämpften Auswärtsspiel und brachte sein Team auf die Siegerstraße. Auf der anderen Seite war es das Premierentor für den Kanadier, der in diesem Jahr die anspruchsvolle Aufgabe hat, sich in der Offensivreihe zurechtzufinden, die in der vergangenen Saison die Liga dominiert hat.

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