Blasrohrsport wird manchmal sogar von der Krankenkasse bezahlt. 
Foto. Berliner ZeitungMarkus Wächter

Berlin - Im Kopf gehe ich noch einmal alle Schritte durch: Füße platzieren. Den Pfeil in das Rohr schieben. Das Rohr auf Kopfhöhe führen. Einmal tief durchatmen. Das Rohr zum Mund. Zielen und ausatmen wie beim Kirschkernspucken. So, das hatte man mir kurz zuvor erklärt, lautet das Rezept für einen gelungenen Schuss beim Blasrohrschießen. Gesagt getan: Ich positioniere meine Füße an der Schusslinie, gehe die vier Zwischenschritte durch und spucke schließlich den pfeilförmigen Kirschkern in Richtung der fünf Meter entfernt hängenden Scheiben.

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