Gestenreich am Spielfeldrand: Füchse-Manager Bob Hanning.
Imago Images/Bernd König

Berlin - Füchse-Manager Bob Hanning wartet an der Eingangstür der Lilli-Henoch-Halle in Berlin-Hohenschönausen. „Fast pünktlich“, sagt er zur Begrüßung - zwei Minuten nach dem vereinbarten Termin in Füchse-Town. Hannings Zeit ist knapp. Am Dienstag will das Präsidium der Handball-Bundesliga (HBL) einen Termin für den Start der neuen Saison beschließen. Nach der langen Corona-Pause scheint sich im Handball etwas zu bewegen. Der Hallenwart, der später mit einem freundlichen Lächeln zwei Humpen Kaffee mit Milch und Würfelzuckern bringen wird, schließt für das Gespräch mit der Berliner Zeitung die Tür zur Füchse-Lounge auf.

Herr Hanning, gibt es denn etwas Positives, das Sie aus der Corona-Pause mitnehmen?

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