Eine Lektion hat Julian Hohn mit seinen 17 Jahren bereits gelernt: Wenn er etwas Neues im Leben beginnt, sollte er vorsichtig an die Sache herangehen. Denn das kann schon mal in die Hosen gehen. Fürs Erste zumindest. Er war gerade mal acht Jahre alt, als ihm sein Vater zu Weihnachten ein Wakeboard schenkte.

Im Sommer hatte der Sohnemann bei einer Geburtstagsfeier am See erstmals auf Wasserskiern gestanden und war – wie sein Vater sogleich erkannte – begeistert und talentiert zugleich. Im April des nächsten Jahres wurde das Geschenk erstmals zu Wasser gelassen. „Die Freude damals hielt sich bei mir aber in Grenzen“, berichtet Julian. Es war saukalt, der Junge hat so gebibbert, dass er selbst unter dem neuen Neoprenanzug Gänsehaut bekam. „Nach einer halben Stunde war ich wieder runter vom See.“

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