Berlin - Bumm, ein dumpfer Schlag war zu hören. Die Hand von Cody Kessel traf den Ball, schmetterte ihn durch die Lücke, die Dürens Zweierblock angeboten hatte. Bumm, prallte der Ball zu Boden. Berliner Jubel. Gebrüll. Die Ersatzspieler rannten los, um die Teamkameraden zu umarmen. Kessel, der den Matchball zum 3:1 (27:25, 25:21, 22:25, 27:25) der BR Volleys gegen die Powervolleys Düren verwandelt hatte, sprang wie ein Flummi auf und ab. Trainer Cedric Enard brüllte mit, umarmte mit, tanzte mit. Die Halbfinalserie hatte sich im dritten Spiel gegen Düren zugunsten der Berliner gedreht. Die BR Volleys hatten in diesem Moment zum zehnten Mal hintereinander das Playoff-Finale der Volleyball-Bundesliga erreicht. Dort treffen sie, wie zuletzt meistens, auf den VfB Friedrichshafen. Gleichzeitig haben sie sich für den kommenden Champions-League-Wettbewerb qualifiziert. „Es ging um viel. Wir sind alle sehr erleichtert“, sagte Manager Kaweh Niroomand.

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