Sie haben es in die Länge gezogen. Maximal. Fünf Spiele im Finale. Und dann auch noch die Entscheidung in einem fünften Satz. Am Ende des Tiebreaks, kurz vor 17 Uhr, ist es am Sonntag in der Halle des VfB Friedrichshafen so gewesen wie im vorigen Jahr und auch wie im vorvorigen Jahr. Déjà-vu: Die Volleyballer in Blau und Weiß saßen traurig am Boden. Unbeweglich. In Gedanken. Erstarrt. Enttäuscht.

Auf der anderen Seite tanzten die Spieler der BR Volleys. Freudentaumel in Orange und Schwarz. Zuspieler Sergej Grankin presste Diagonalangreifer Benjamin Patch an sich. Er ließ ihn beinahe nicht mehr los. Patch hatte Tränen in den Augen. Was hatten sie am Sonntag für eine großartige Show geliefert. Diese beiden, dazu Moritz Reichert und natürlich auch alle anderen im Berliner Team.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.