Berlin - Es war nur ein kleines Grüppchen auf der Tribüne der Max-Schmeling-Halle, das am Mittwochabend noch eine Weile mit BR-Volleys-Manager Kaweh Niroomand über die Partie gegen Zenit Kasan diskutierte. Als sich Niroomand beim europäischen Volleyball-Verband (CEV) im Oktober um die Austragung der Champions-League-Hinrunde in Berlin beworben hatte, hatte er noch gehofft, Anfang Dezember vor einer begrenzten Anzahl von Zuschauern zu spielen. Ein Hygienekonzept dafür lag parat. Das Turnier könne „zu einem starken und wichtigen Signal für den Volleyballsport in Deutschland werden“, hatte Niroomand gesagt. Aber der Anstieg der Corona-Infizierten setzte ein anderes Signal: Lockdown light, keine Zuschauer in der Halle.

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