Berlin - Ist Berlin auf dem Weg zu einer weltweit anerkannten und beachteten Fußball-Stadt – so wie Madrid, London oder Mailand? Ein erster Schritt ist jedenfalls getan, denn in der nun gestarteten neuen Bundesliga-Saison ist die Hauptstadt zum ersten Mal seit 43 Jahren wieder mit zwei Mannschaften in der Beletage vertreten. Zuletzt war das in der Saison 1976/77 der Fall, als Hertha BSC und Tennis Borussia zu den Branchen-Größen gehörten. Doch nun duellieren sich mit dem 1. FC Union, einem im Ostteil der Stadt populären Verein, und mit Hertha, einst im Wedding beheimatet, aber seit vielen Jahren in Charlottenburg verankert, zwei Klubs äußerst unterschiedlicher Herkunft, Historie und Botschaft.

1. FC Union und Hertha BSC: Zwei Klubs, zwei Geschichten

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