Als nach zwei Minuten Nachspielzeit endlich der Abpfiff ertönte, waren die Profis von Hertha BSC zuerst zu schwach für einen ausgelassenen Jubel. Während die Fans in der Ostkurve tanzten und sangen, lagen sich Spieler, Trainer, Manager und Betreuer erschöpft in den Armen. Zu anstrengend, zu nervig gestaltete sich das Spiel gegen den Abstiegskandidaten SV Sandhausen, das endgültig den langersehnten Aufstieg bringen sollte.

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