Sebastian Polter erzielte den Siegtreffer gegen Hertha BSC im Stadtderby in der 87. Minute.
Foto: Matthias Koch/Imago Images

- Volle Attacke! Zumindest zuletzt, in der Schluss-Viertelstunde. Damit, ältere Fans des internationalen Fußballs werden sich erinnern, hat vor allem Rapid Wien Geschichte geschrieben. Seit 1919, Zufall, dass es ausgerechnet 100 Jahre her ist, gibt es diese Rapid-Viertelstunde, die durch ein rhythmisches Klatschen – zweimal lang, dreimal kurz – der Zuschauer eingeleitet wird. Spätestens seit dem 10. April 1921 ist diese Akustik in Wien-Hütteldorf, wo Rapid spielt, Kult. Denn als der Weckruf der Anhänger an diesem Tag ertönte, lag Rapid im Lokalderby gegen den Wiener AC 3:5 zurück. Am Ende stand es 7:5 für die Grün-Weißen.

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