Frankfurt - Ohne die Pandemie hätte Joachim Löw schon sehr bald wieder Präsenzpflicht. Die Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen am Montag (18 Uhr) in Zürich hätte allein wegen der räumlichen Nähe den im Breisgau beheimateten Bundestrainer angezogen, doch in Corona-Zeiten schickt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) keinen einzigen Repräsentanten an den Fifa-Sitz. Trotzdem wird der am Montag von der DFB-Spitze in seinem Amt bestätigte Löw natürlich genau hinschauen, wer sich der deutschen Nationalmannschaft auf dem Weg zur WM 2022 in den Weg stellt.

Die vierte WM-Mission steht infrage

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