Dortmund - Mats Hummels fühlt sich fast wie daheim. Die herzliche Begrüßung altbekannter Teambetreuer, der gewohnte Weg auf dem Trainingsgelände zum ehemalige Spind mit der Nummer 15 und die vielen bekannten Gesichter im Kader - der Einstieg bei Borussia Dortmund fällt dem Weltmeister von 2014 leicht. „Sieht ja fast so aus wie früher“, kommentierte der einstige Münchner bereits am ersten Trainingstag seine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.

Ungeachtet namhafter Zugänge wie Julian Brandt (Bayer Leverkusen), Nico Schulz (1899 Hoffenheim) und Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach), die erst später zur Mannschaft stoßen, ist Hummels die größte neue Attraktion im Kader. Jeder seiner Schritte wurde am Freitag bei der ersten medienöffentlichen Einheit von zahlreichen Kameras verfolgt. „Für mich ist Mats der beste deutsche Innenverteidiger“, schwärmte Sportdirektor Michael Zorc.
Die rund 38 Millionen Euro teure Verpflichtung des 30-Jährigen soll der Abwehr mehr Stabilität verleihen und für den Teamspirit sorgen, der in der entscheidenden Phase der vergangenen Saison gefehlt hatte. Zorc macht aus seinen hohen Ansprüchen keinen Hehl: „Natürlich erwarten wir von ihm, dass er sportlich eine Führungsrolle übernimmt. Dafür haben wir ihn zurückgeholt.“

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